Diagnose Burnout wird seltener

…dafür werden öfter Depressionen diagnostiziert.

Diagnosen für psychische Erkrankungen werden differenzierter gestellt

Fehltage wegen psychischer Erkrankungen – die neue DAK-Studie zeigt, dass mittlerweile seltener die Diagnose „Burnout“ gestellt wird. Dafür lauten aber mehr Diagnosen auf „Depression“. Die Diagnosen für psychische Erkrankungen werden demnach differenzierter.
Denn die Bezeichnung Burnout beschreibt lediglich den, von den Betroffenen so wahrgenommenen, Zusammenhang zwischen Symptomen wie Antriebslosigkeit, Motivationsmangel, Angst und der aktuellen Arbeitsbelastung.

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